Naturkosmetik & Pflege: Duschen & Baden

Naturseife - Seifengarten

Nachwachsende Rohstoffe

Olivenöl*, Wasser, Rapsöl*, Kokosnußöl*, Unraffinierte Sheabutter**, Kakaobutter*, Rizinusöl*, Rosmarinöl*, Minzöl*, Lavendelöl*, Lavandinöl*, Patchouliöl*, Pfefferminze*, Ringelblumenblüten, Lavendelblüten*

Inhaltsstoffe [%]

Olivenöl*, Wasser, Rapsöl*, Kokosnußöl*, Unraffinierte Sheabutter**, Kakaobutter*, Rizinusöl*, Rosmarinöl*, Minzöl*, Lavendelöl*, Lavandinöl*, Patchouliöl*, Pfefferminze*, Ringelblumenblüten, Lavendelblüten*

Produktbeschreibung

Kräftiger Kräuterduft. Rosmarin und Minze dominieren etwas, der Lavendel rundet das Ganze ab zu einem erfrischenden Kräuterduft. Für das Auge und für leichtes Peeling mit gemahlenen Kräutern beigefügt - Pfefferminze, Lavendelblüten und Ringelblumenblüten.

Verpackt in Cellophan (kompostierbare Folie aus Maisstärke). Wer keine Verpackung wünscht, kann das als Option wählen.
 

*aus biologischem Anbau
 **aus Wildsammlung und FairTrade

Überfettung: 6%

Nachhaltigkeit
  • palmölfrei
  • handgemacht
  • made in Germany

Warum eine Palmölfreie Seife?

Das Öl der Ölpalme (Elaeis guineensis) ist ein billiger Rohstoff, der ein sehr weites Einsatzspektrum aufweist. In Lebensmitteln, Kosmetika und sogar als Autotreibstoff findet das billige Öl seine Verwendung.

Seit dem Boom der nachwachsenden Rohstoffe ist die Nachfrage nach Palmöl regelrecht explodiert. Vor allem im südostasiatischen Raum expandiert der Anbau der Ölpalme. Durch die massive Ausweitung von Palmölplantagen wird täglich Regenwald enormen Ausmaßes zerstört, da die Ölpalme besonders gut im tropischen Klima gedeiht.

Palmöl ist ein Hauptbestandteil bei der Seifenherstellung (Deklaration u.a. als Sodium Palmate bzw. Palmitate), es macht die Seifen hart und ist preiswert.
 Solange es Alternativen für Palmöl in der Seifenherstellung gibt, ist für Seifen der Einsatz von Palmöl aus biologischer Produktion aus den genannten Gründen nicht vertretbar. Denn auch auf der "Biopalmölplantage" stand einmal Regenwald.

 

Preis Pro Einheit
4 - 4,70€
 

Seifengarten

Anschrift
Brodowiner Strasse 11
16248 Oderberg
Firmenprofil

Die Grundrezeptur der Naturseifen besteht aus kaltgepresstem Oliven- und Rapsöl, Kokosöl, Kakaobutter und Rizinusöl aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft.
Die Sheabutter ist unraffiniert, wildgesammelt und fair gehandelt.

Palmölfrei! Das Öl der Ölpalme ist oft ein Hauptbestandteil bei der Seifenherstellung (Deklaration als Sodium Palmate), es macht die Seifen hart und ist relativ preiswert. Aber man kann auch ohne Palmöl wunderbare (vor allem "regenwaldverträgliche” - Stichworte Raubbau und tödliches Palmöl) Naturseifen zaubern.

Verfeinert mit ätherischen Pflanzenölen und erdigen Farben bzw. Indigoblau. Bei Fragen zu den Allergenen der eingesetzten ätherischen Öle die Hersteller kontaktieren.

Alle Naturseifen sind mit 6 bis 8 % reichlich überfettet, so dass nach dem Waschen ein eingecremtes Gefühl bleibt.

Das Grundrezept ist so ausgewogen, dass alle Seifen (außer die Pure Olive) reichlich schäumen, gut reinigen und vor allem pflegen, sie können also getrost als Haarseifen, Duschseifen und als Rasierseifen verwendet werden. In Gegenden mit sehr hartem Wasser empfiehlt sich nach der Haarwäsche eine saure Spülung (einfach 1 TL-1EL Zitronensaft oder Apfelessig in 1 Liter Wasser), damit der ausgefallene Kalk nicht im Haar bleibt. Das muss aber jeder selber testen. Bei trockener Kopfhaut mit Juckreiz und Schuppen hat die Schafmilchseife schon einigen geholfen.
Beim Haarwaschen mit einer Naturseife sollte man beachten, dass die Kopfhaut ihre Zeit zur Umstellung braucht.  Oft ist z.B. schnell fettendes Haar auch ein Versuch der Kopfhaut die Entfettung durch Shampoos auszugleichen, hier kann eine rückfettende Seife eventuell zu einem besseren Gleichgewicht beitragen.

Da die komplette Herstellung durch Handarbeit erfolgt, gleicht kein Stück dem anderen. Versteht die Abbildungen also als eine Art Inspiration, am Ende sieht doch jedes Stück anders aus und es offenbaren sich die eine oder andere Überraschung .

Verpackung

Diese Seifen werden in Cellophanbögen bzw. in Cellophantüten verpackt. Cellophan oder auch Zellglas ist ein Stoff der zugegeben sehr an normale Plastik erinnert, jedoch ist Zellglas ein Kunststoff, der voll aus nachwachsenden statt fossilen Rohstoffen hergestellt werden kann. Zellglas ist undurchlässig für Flüssigkeiten, lässt jedoch Wasserdampf passieren. Was sehr gut für die Seifen ist, da sie atmen müssen, sonst schwitzen sie. Zellglas kann man sowohl kompostieren als auch zum Altpapier geben oder verbrennen.

Zum Versenden wird Wellpappe zum Schutz der Seifen und eine braune Faltentasche (großer Briefumschlag) benutzt. Das macht es möglich, die Seifen als Maxibrief zu verschicken und so die Versandkosten gering zu halten. 

 

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